Video: First 48 - Am Tatort mit den US-Ermittlern / Trailer
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First 48 - Am Tatort mit den US-Ermittlern


Spektakuläre Fälle der amerikanischen Polizei

Sonntag21:00 Uhr (Doppelfolge)
Montag13:45 Uhr (Wdh.)
Freitag21:45 Uhr (Wdh.)

Die Dokumentationsreihe "First 48 - Am Tatort mit den US-Ermittlern" zeigt die spektakulärsten Fälle der amerikanischen Polizei, die alle eines gemeinsam haben: Sobald sie an einen Tatort gerufen werden, beginnt für die Ermittler ein Wettlauf gegen die Zeit. Finden sie in den ersten 48 Stunden keinen entscheidenden Hinweis, verringert sich ihre Chance, ein Verbrechen zu lösen, um die Hälfte. Denn jede verstrichene Stunde lässt Zeugen vergessen, was sie gesehen haben, gibt Verdächtigen auf der Flucht einen Vorsprung und lässt ausschlaggebendes Beweismaterial verloren gehen...

Die Crime-Dokureihe beschäftigt sich mit den ersten 48 Stunden nach einem Verbrechen. Diese Zeitspanne ist für den Erfolg einer Ermittlung meist von ausschlaggebender Bedeutung: Denn falls die Kriminalbeamten in dieser Zeit keine verwertbaren Hinweise auf den Täter finden können, halbieren sich nach der Polizeistatistik die Chancen, den Fall jemals aufzuklären. Das ist der Grund, warum die Polizei gerade nach dem jeweiligen Verbrechen besonders großen Druck bei ihren Untersuchungen macht, damit die Spuren frisch bleiben und Beweise sichergestellt werden können. Die neuesten wissenschaftlichen Erkenntnisse und modernste kriminalistische Methoden werden zu Rate gezogen. Angefangen bei der Untersuchung von Insekten, die als „stumme Zeugen“ in vielen Mordfällen fungieren. Die Art der Insekten und deren Aufenthaltsort an der Leiche geben auch noch Jahre später Aufschluss über den Todeszeitpunkt. Ein weiteres Hilfsmittel ist der Isotopen-Fingerabdruck, der Hinweise über die Umgebung gibt, in der sich die Opfer aufgehalten haben. Alles hinterlässt nachweisbare Reste im Körper: Trinkwasser, Atemluft und sämtliche Lebensmittel – in ihrer individuellen Kombination ergibt sich ein einzigartiges Bild, über das man den Ablauf vieler Taten rekonstruieren kann. Das Leben der Opfer kann etwa anhand der Zähne, Haare und Fingernägel konkret rekapituliert werden – die Wohnorte in der Kindheit können bestimmt, zurück liegende Krankheiten nachgewiesen werden.
All das bietet Möglichkeiten, Mörder zu überführen und Gewaltverbrechen aufklären zu können. Wichtig ist die Geschwindigkeit, damit Spuren und Beweise nicht zerstört werden und die modernen Waffen der Forensiker zum Zug kommen können...